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     ::: Rachel und Lusen :::

Der Lusen (1373m)
Er ist der eigenartigste Berg des Bayerischen Waldes und Hauptanziehungspunkt im Nationalparkgebiet. Sein weithin sichtbarer Gipfelbereich, ein geologisch hochinteressanter und jeden beeindruckender "Glatzkopf", ist ein wüster Granit-Trümmerhaufen. Die gigantische Szenerie ist mit grün-gelber Schwefelflechte überzogen.
Nur selten wagen Wanderer, den markierten Pfad zu verlassen, es ist auch aus Sicherheitsgründen nicht ratsam, in der wildzerklüfteten Steinwildnis herumzuturnen, aus deren schattendunklen Rissen und Spalten viele unheimliche Sagen raunen ...

Die Sage um die Entstehung des Lusengipfels

Im Tal wollten die Siedler eine Kirche bauen, das paßte dem Teufel überhaupt nicht. Er nahm sich vor, das Bauwerk zu zerstören und sammelte deshalb große Steine in einem Sack, um damit den Kirchenbau zu bombardieren. Gerade als er mit seiner schweren Last auf die Baustelle zuflog, läuteten die Kirchenglocken vom Kloster in St. Oswald. Unter fürchterlichem Geheul ließ Beelzebub seine Fracht fallen, auf dem wüsten Trümmerhaufen konnte sich bis heute keine Vegetation behaupten. Wenn in schwülen Nächten die Schwefelflechte leuchtet, sagen die Waldler, das Gold des Teufels werde sichtbar.

Der Geotop "Blockmeer am Lusen" ist eine der eindrucksvollsten Felsbildungen im Nationalpark. Am Gipfel des Lusen türmen sich auf mehr als 200.000 Quadratmetern große Granitblöcke wild übereinander.


Der Rachel (1453m)
Nur um drei Meter niedriger als der Große Arber, ist der Rachel, der zusammen mit seinem östlichen Nachbarn Lusen höchster Punkt im Nationalpark Bayerischer Wald ist. Bis zu der leicht gewölbten Gneiskuppe reicht der dichte Wald. Der Gipfel trägt das übliche Kreuz und bietet eine Rundumschau über den Bayerischen und den angrenzenden Böhmerwald. Er ist vom Schutzhaus in ca. zehn Gehminuten zu erreichen. Vom Rachelgipfel blickt man zum 3,7 ha großen, tiefdunklen Rachelsee hinunter. Von dort kann man den Rachelgipfel, vorbei an der 140 m über dem Rachelsee stehenden Rachelkapelle, besteigen.

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