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     ::: Nationalpark :::

Der Begriff "Nationalpark" ist nicht immer gleichbedeutend mit endlose Tierherden, eindrucksvollen Großtieren oder faszinierenden Raubtieren. Dies sind Vorstellungen die nicht zu Mitteleuropa passen.
Der Nationalpark Bayerischer Wald ist ein Wald-Nationalpark. In ihm wohnen keine brodelnden Tierherden oder spektakuläre Großtiere.
Der Nationalpark Bayerischer Wald bietet vor allem ursprünglichen Urwald. Gewaltige Baumstämme, lebend oder tot, stehend oder liegend, Jungbäume, die auf den Wurzeltellern gestürzter Urwaldriesen Fuß fassen oder auf vermodernden Baumstämmen. Ein natürliches Werden und vergehen, wie man es sonst nirgends mehr beobachten kann. Hier soll ein Wald in seiner Ursprünglichkeit für unsere Nachkommen erhalten und, wo es den Schutz nicht stört, auch Besuchern zugänglich gemacht werden. Auf lange Sicht sollen hier auf der ganzen Fläche kein Baum mehr gefällt werden und kein Schuß mehr fallen. Mit über 24000 ha Größe ist der Nationalpark Bayer. Wald heute das größte Waldreservat Mitteleuropas.
Über 200 km gut markierte Wanderwege laden Sie zum Wandern ein. Von den
Gipfeln des Rachel und Lusen genießen Sie einen traumhaften Blick über die
gesamte Bayerwaldkette.
Erleben Sie bei Ihren Wanderungen im und am Nationalpark
den - Hochwald im Wandel - erleben Sie Waldwildnis pur.
Das kundenfreundliche Igelbussystem ermöglicht Ihnen Ganztagswanderungen ohne Benutzung des eigenen Pkw.

Tier-Freigelände
Für die Besucher des Nationalparks wurde das Tier-Freigelände gestaltet, in dem heimische Tiere in ihrer natürlichen Umgebung beobachtet werden können. Immerhin leben in den weiträumigen Gehegen und großen Folieren über 30 der typischen Bewohner des Bergwaldes, welche zum Teil bereits vor 150 Jahren in freier Wildbahn ausgerottet wurden. Dazu gehören Wolf, Bär, Wisent und Luchs,
ebenso wie Hirsch, Wildschwein oder Fischotter, aber auch Vogelarten wie Auerhuhn, Uhu, Habichtskauz, Kolkrabe und Hohltaube.
Fast täglich finden geführte Wanderungen statt. Ein Führer und ausführliche Texttafeln entlang der Wege informieren über Lebensgewohnheiten, Besonderheiten und Verhaltensweisen der Tiere.

Hans-Eisenmann-Haus
Informationszentrum des Nationalparks Bayerischer Wald.

Besucher können hier Stunden verbringen. Das Haus bietet jedem etwas. Man kann sich eine Tonbildschau ansehen sich an der Reliefkarte in der Eingangshalle orientieren oder Übersichtskarten besorgen. Hier erhalten Sie immer Informationen aus 1. Hand.

Haus der Wildnis
Das Informationszentrum Haus zur Wildnis im Falkenstein-Rachel-Gebiet
wurde am 4. August 2006 eröffnet.

Wie das Informationszentrum „Hans-Eisenmann-Haus“ bei Neuschönau im Rachel-Lusen-Gebiet, informiert das „Haus zur Wildnis“ seine Gäste über die Nationalparke Bayerischer Wald und Šumava sowie die umgebende Region beiderseits der Landesgrenze.
Die Entwicklung der Nationalparkwälder hin zur Wildnis steht dabei im Mittelpunkt. Das „Haus zur Wildnis“ ist mit seinem vielfältigen Angebot ein ideales Ausflugsziel für die gesamte Familie: der Fußweg zum „Haus zur Wildnis“ führt durch ein Tier-Freigelände mit Steinzeithöhle, Wildpferd, Urrind, Wolf und Luchs.
Im Informationszentrum erwarten den Besucher verschiedene Ausstellungen, ein großes 3D-Kino, ein Spielraum, der Nationalpark-Laden sowie die Nationalpark-Gastronomie.
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